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Lösungen

Wasserstoff

Auf der Grundlage von mehr als 85 Jahren Erfahrung bei Planung, Bau und Betrieb komplexer energietechnischer Anlagen entwickeln wir optimale Konzepte für die Erzeugung, die Speicherung, die Verwertung und den Transport von grünem, also klimaneutralem Wasserstoff. Unsere Partner in Industrie und Gewerbe sowie Investoren schätzen unsere Beratungskompetenz und unsere Fähigkeit, konkrete Lösungen zu entwickeln.

Sie haben Interesse an Wasserstoff? Dann nutzen Sie unverbindlich unser Interessenbekundungsverfahren zum Wasserstoffbezug von Iqony.

Zum Interessenbekundungsverfahren

Dabei richten wir uns ausschließlich nach den Wünschen und Bedarfen unserer Kunden und Partner. Wir arbeiten und planen flexibel, lösungsorientiert und behalten stets auch die Wirtschaftlichkeit im Blick – ganz gleich um welches Projekt es geht und welche Technik zum Einsatz kommt.

Elektrolyse

Das Elektrolyseverfahren kennen wohl viele noch aus dem eigenen Physik- oder Chemieunterricht: Mittels Elektrizität wird Wasser in seine Grundkomponenten Wasserstoff und Sauerstoff zerlegt. Was im Kleinen in jedem Schullabor funktioniert, kann nach demselben Prinzip und mit entsprechend leistungsstarken Anlagen Wasserstoff in großen Mengen erzeugen. Und wenn der Strom, der für den Elektrolyseprozess eingesetzt wird, aus regenerativer Erzeugung stammt, handelt es sich um grünen, also klimaneutralen Wasserstoff.

Dieser kann dann eingesetzt werden, um in der Industrie andere Energieträger wie Kohle oder Erdgas ersetzen und so dazu beitragen, dass unsere gesamte Wirtschaft nach und nach ihre Treibhausgasemissionen reduziert – bis hin zur vollständigen Klimaneutralität. Und auch für den bei der Elektrolyse als Nebenprodukt entstehenden Sauerstoff gibt es Anwendungsmöglichkeiten: Er kann z.B. in Kläranlagen zur Reinigung der Abwässer oder als Grundstoff in der chemischen Industrie eingesetzt werden.

Doch damit nicht genug: Der Wasserstoff wird künftig in das entstehende Pipelinenetz eingespeist oder kann mittels Wasserstofftankstellen für eine emissionsfreie Mobilität von Omnibussen oder Müllfahrzeugen sorgen.

Auch als Speichermedium für Energie kann sich Wasserstoff eignen, wenn er etwa zu besonders wind- oder sonnenreichen Stunden mit einem Überangebot an Strom erzeugt und anschließend gespeichert wird, sodass er später, wenn Wind- und Sonnenenergie nicht in hinreichendem Maße zur Verfügung stehen, in modernen, wasserstofffähigen Gaskraftwerken wiederum als Brennstoff zur steuerbaren Energieerzeugung eingesetzt wird.

Selbst die bei der Elektrolyse entstehende Abwärme lässt sich energetisch nutzen, indem man sie etwa in bestehende Wärmenetze einspeist und so die eingesetzte Energie so effizient und umfassend wie möglich verwertet.

Wasserstoffprojekte

Der Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft steht noch am Anfang. Noch wissen wir nicht, welche Technik sich mittel- und langfristig durchsetzen wird: Wie viel Wasserstoff brauchen wir künftig? Und wie viel davon werden wir in Deutschland selbst erzeugen? Wie viel Wasserstoff werden wir importieren?

Gesicherte Antworten auf diese Fragen wird es erst in einigen Jahren geben. Darum engagieren wir uns beim Thema Wasserstoff mit einer breiten Projektpalette an verschiedenen Standorten und unter Einsatz verschiedener technischer Verfahren und Lösungen.

lnteressenbekundungsverfahren gestartet!

Für unsere Wasserstoffprojekte an den Standorten Duisburg, Völklingen-Fenne und Bergkamen haben wir jeweils lnteressenbekundungsverfahren gestartet. Ziel ist es, die jeweiligen lokalen und regionalen Wasserstoffbedarfe möglichst exakt zu erfassen, um unsere Erzeugung hinsichtlich ihrer Kapazität bestmöglich auf die Marktlage auszurichten.

Im Rahmen dieser Verfahrens können potenzielle Abnehmer von Wasserstoff oder Sauerstoff unverbindlich ihr Interesse an einem Bezug erklären. Diese lnteressenbekundung ist freiwillig und für beide Seiten absolut unverbindlich. Sie dient lediglich dazu, die Dimensionierung der Anlagen sowie Transportkapazitäten besser einschätzen und planen zu können.

Die hierbei erhobenen Daten unterliegen selbstverständliche absoluter Vertraulichkeit.

Ansprechpartnerin bei Fragen ist Susanne Landt.

Ihre Kontaktperson

Dirk Schettler

Head of Business Development / Hydrogen

Base